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SharePoint & Office 365 Community: 20.3.2019

Am 20. März steht das Zusammenspiel zwischen Business und IT im Vordergrund:

Business vs. IT - gegeneinander, miteinander oder füreinander?

 

Zu Beginn werden Vertreter aus dem Business sowie aus der IT im Rahmen einer Podiumsdiskussion darauf eingehen, wie bei ihnen im Betrieb das Zusammenspiel der Bereiche funktioniert. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion haben alle Community-Teilnehmer die Möglichkeit, sich für zwei Sessions zu entscheiden, in denen Ansätze präsentiert werden, wie das Business und die IT näher zusammenrücken können.

Datum: Mittwoch, 20. März 2019
Location: Sankturbanhof Sursee (Theaterstrasse 9, 6210 Sursee)
Uhrzeit: 16h00 bis ca. 18h00, anschliessend Apéro im Restaurant Bahnhöfli Sursee
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos
Anmeldung: via Anmeldeformular, die Teilnehmerzahl ist begrenzt

 

Teil 1 - Podiumsdiskussion: Wie arbeiten Business und IT in der Praxis zusammen?

Verschiedene Vertreter des Business sowie der IT erläutern im Rahmen der Podiumsdiskussion, wie bei ihnen in der Praxis das Zusammenspiel zwischen den Geschäftsbereichen und der IT funktioniert. Wie werden IT-Projekte geplant, realisiert und supportet? Wie lassen sich spezialisierte Business-Lösungen und IT-Governance unter einen Hut bringen? Sind spezialisierte Business-Lösungen überhaupt notwendig? Wie stellt die IT sicher, dass sie alle Applikationen auf dem Radar hat? Oder ist die gar nicht mehr notwendig? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen des Podiumsgesprächs beantwortet.

Teilnehmer des Podiumsgesprächs (u.a.):

  • Giancarlo Favi, Leiter Berufsentwicklung bei Swissmem
  • Reto Niederberger, IT Site & Project Manager bei Geistlich Pharma
  • Raphael Meier, Leiter Produktmanagement bei Lista Office LO
  • Emmerich Horvath, Leiter Informatik bei zb Zentralbahn
  • Josua Müller, CEO bei IOZ (Moderation)

 

Teil 2 - Sessions à 25 Minuten zum Thema «Zusammenspiel von Business und IT»

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion haben alle Community-Teilnehmenden die Möglichkeit, aus 3 Sessions ihre 2 Favoriten auszuwählen. Sie können vor Ort entscheiden, an welchen beiden Sessions Sie teilnehmen möchten.

Session I: Der rasante Wandel fordert rasche und dynamische Prozessanpassungen

Referent: Samuel Alessandri, Leiter Verkauf und Marketing bei IOZ

Die Geschwindigkeit, sei es nun im Business oder in der IT, ist heutzutage hoch. Um dieses Tempo mitgehen zu können, müssen Unternehmen ihre Prozesse dynamisch anpassen können. Da ist es von Vorteil, wenn das Business seine Prozesse selbst verwalten und weiterentwickeln kann.

Wo werden Prozesse dokumentiert? Wo finden die Mitarbeitenden die aktuellen Prozessvorgaben? Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, wo werden die Prozesse erfasst, um deren Wissen im Unternehmen zu sichern? All dies sind Herausforderungen, welche für das Business äusserst relevant sind.

Gemeinsame Ziele von Business und IT sind Veränderungen aktiv zu ermöglichen, Mitarbeitende in die Prozesse einzubinden und Verantwortlichkeiten zu definieren, um dadurch eine «Operational Excellence» zu erreichen. Genau hier setzt Promapp an.

Session II: Verschiedene Arbeitsmittel in einem intuitiven und digitalen Arbeitsplatz vereint

Referent: Patrick Brügger, Projektleiter bei IOZ

Beezy vereint Zusammenarbeit, Kommunikation, Wissenstransfer und Prozessmanagement unter einem Hut und stellt einen einfach zu bedienenden digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung.

Beezy basiert auf SharePoint und passt somit problemlos in viele bestehende IT-Landschaften in der Cloud oder OnPremises hinein. Zudem verfolgt Beezy den Self-Service-Gedanken, der das Business befähigt, auf einfache Art und Weise das Potenzial der Plattformen (SharePoint / Office 365) auszuschöpfen. Dieser Self-Service-Gedanke führt zu einer Reduktion des Aufwands in der IT.

Session III: Wie gelingt «Citizen Development»?

Referent: Raphael Bachmann, Leiter Prozessmanagement bei IOZ und Nintex vTE

Der Erfolg der Digitalen Transformation liegt unter anderem im Konzept von «Citizen Development». Demnach stellt das Unternehmen bzw. die IT eine Entwicklungsumgebung bereit, in der Endanwender eigene Applikationen bauen und nutzen können.

Wie sind Unternehmen organisiert, die das Entwickeln von Geschäftslösungen den eigentlichen Endanwendern überlassen und wer kann ein «Citizen Developer» sein?

Anhand der Nintex Workflow Platform werden Möglichkeiten aufgezeit, wie geschulte Mitarbeitende ihre eigenen Prozesse automatisieren können. Gleichzeitig erfahren Sie auch Tipps und Tricks, welche Regeln aufgestellt werden müssen und wie eine zentrale Stelle (z.B. die IT-Abteilung) die Kontrolle über die Systeme behält. Der Fokus des Referats liegt auf dem Zusammenspiel von technischen Einschränkungen und organisatorischen Vereinbarungen.

 

Im Anschluss laden wir alle Teilnehmenden zu einem gemütlichen Networking-Apéro ein. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Anmeldung:

Melden Sie sich noch heute für den Community-Event vom 20. März 2019 an!